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...und es geht weiter!

 

 

 

 


Die wissenschaftliche Arbeit wird von
Prof. Dr. Michael Hennerici fortgesetzt mit der internationalen Schlaganfallkonferenz: "European Stroke Conference - ESC" und der "European Stroke Research Foundation- ESRF" zum Beispiel hier!

 

European Stroke Conferences from 1990 – 2018

I. Düsseldorf, Germany 1990
II. Lausanne, Switzerland 1992
III. Stockholm, Sweden 1994
IV. Bordeaux, France 1995
V. Munich, Germany 1996
VI. Amsterdam, The Netherlands 1997
VII. Edinburgh, United Kingdom 1998
VIII. Venice, Italy 1999
IX. Vienna, Austria 2000
X. Lisbon, Portugal 2001
XI. Geneva, Switzerland 2002
XII. Valencia, Spain, 21-24 May 2003
XIII. Mannheim-Heidelberg, Germany, 12-15 May 2004
XIV. Bologna, Italy, 25-28 May 2005
XV.Brussels, Belgium 16-19 May 2006 2006
XVI. Glasgow, United Kingdom 29 May – 1 June 2007
XVII. Nice, France 13-16 May 2008
XVIII. Stockholm, Sweden 26-29 May 2009
XIX. Barcelona, Spain 25 – 28 May 2010
XX. Hamburg, Germany 24 – 27 May 2011
XXI. Lisbon, Portugal 22 – 25 May 2012
XXII. London, United Kingdom 28 – 31 May 2013
XXIII. Nice, France 6 – 9 May 2014
XXIV. Vienna, Austria 13 – 15 May 2015

XXV.Venice, Italy, 13 -15 April 2016
XXVI.Berlin, Germany, 24 – 26 May 2017
XXVII. Athens, Greece 11 - 13 April 2018

 

Die European Stroke Research Foundation - ESRF unterstütze  auch bei der 26. ESC in Berlin junge Wissenschaftler mit Wissenschaftspreisen für die besten Abstracts, sowie mit Travel Grants mit über 50.000€. Auch bei der 27. ESC in Athen, Griechenland, 11 -13 April 2018 werden junge Wissenschaftler aus aller Welt mit über 50.000€ unterstützt wie auch schon in den vielen Jahren zuvor!

Auf unserer Webseite ww.esrf.website finden Sie weitere Information zur Stiftung und wie Sie spenden können!

 

GESCHICHTE

Im Jahr 1990 wurde die European Stroke Conference (ESC) als private Initiative gegründet, um einen regelmäßigen wissenschaftlichen Austausch zwischen Klinikern und Grundlagenforschern  zu unterstützen, die an der   Pathobiologie, Pathophysiologie sowie Diagnose und Behandlung von zerebrovaskulären Erkrankungen in Europa aktiv interessiert sind.  Jahrestagungen  an verschiedenen Orten in Europa wurden   zunehmend auch über Europa hinaus mit  Interesse und aktiver Teilnahme von bis zu  4000 Personen (davon 40% außerhalb Europas) organisiert: vom  ersten Treffen in Düsseldorf, Deutschland (1990) bis Nizza, Frankreich (2014) ist die ESC zur  führenden internationalen Konferenz auf dem Gebiet der  Schlaganfallforschung gewachsen. Aktive Beteiligung von Forschern in den verschiedenen Bereichen der Schlaganfallbehandlung und der klinischen Wissenschaften trugen zu einem umfangreichen wissenschaftlichen Bildungs- und Informationsprogramm auf der Webseite der Konferenz www.eurostroke.eu und in der mit der Konferenz verbundenen Zeitschrift „Cerebrovascular Diseases“ –  bei.  Interdisziplinäre und internationale wissenschaftliche Forschung , Kommunikation und klinische Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen der schlaganfallbezogenen medizinischen Disziplinen (Neurologie, Innere Medizin, Rehabilitation, bildgebende Verfahren, interventionelle / chirurgische und medizinische Behandlung, Intensivmedizin und Stroke Units, experimentelle und klinische Studien, etc.) und der Austausch von Wissen mit Weiterbildung für die  tägliche Praxis prägen die Intentionen der ESC aktuell. Im Rahmen einer kooperativen Atmosphäre und Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachgesellschaften ist  die ESC ein internationaler Treffpunkt junger und erfahrener Wissenschaftler und Kliniker  unabhängig von politischen und  wirtschaftlichen Aufträgen oder spezifischer Berufs- und Verbandsinteressen.
Anlässlich des 25. Jahrestages der ESC haben ihre Initiatoren Michael G. Hennerici und Marion R. Hennerici beschlossen, die European Stroke Research Foundation als registrierte, öffentliche Stiftung im Sinne der Europäischen Schlaganfall-Konferenz zu gründen, und aus den  Einnahmen ihrer  Jahrestagungen, anderer Aktionen  sowie freier Spenden zu finanzieren .  Die ESRF  soll  nicht nur den Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet des Schlaganfalls durch regionale und internationale  Konferenzen, Workshops und andere Treffen fördern, sondern  auch auf Antrag  wichtige  Forschungsvorhaben sowie Projekte zur Entwicklung  innovativer  Formen einer  weltweit  verbesserten  Kommunikation zum Nutzen und unter Mitwirkung der Patienten in einer global alternden Bevölkerung unterstützen und herausragende Leistungen auszeichnen . Dadurch sollen  die Prävention von Schlaganfällen und vor allem therapierelevante  Prozesse während der Reorganisation und Wiederherstellung komplexer Gehirnnetzwerke nach zerebrovaskulären Läsionen aufgeklärt und fortentwickelt werden.  Kognitive  Defizite nach einem Schlaganfall zu verbessern und  sekundäre Verschlechterungen der so genannten höheren Hirnfunktionen zu verhindern sind weitere Anliegen der Stiftung.

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